Jan Tenner (09) "Kinder des Nichts"

Buch:

Kevin Hays

Produktion und Regie:

Simeon Hrissomallis

Musik:

Tom Steinbrecher

Format:

1 CD

Länge:

49:28 Min.

Herausgabe:

27. November 2020




Inhalt

Jan Tenner und seine Freunde können im letzten Moment mit dem Silbervogel von der Erde fliehen. Ling Furiosa greift mit Atomraketen Westland an. Die Erde steht kurz vor der Apokalypse. Wird das Jan Tenner-Team eine Möglichkeit finden, um den schrecklichen Ling Furiosa zu stoppen? Kann die Menschheit noch gerettet werden?


Besetzung
Rolle Sprecher
Erzähler Till Hagen
Jan Tenner Lutz Riedel
Jan Tenner jr. Florian Clyde
Lara Sarah Riedel
Tanja Olivia Büschken
Laura Marianne Groß
Prof. Futura Kaspar Eichel
General Forbett Thomas Kästner
Mimo Nico Nothnagel
Cryona Julia Kaufmann

© 2020, Kiddinx Studios GmbH - Berlin
(P) 2020, Zauberstern Records unter der Lizenz durch die Kiddinx Media GmbH, Berlin



Kommentar - Detlef Kurtz

Die große Handlung wird weiter vorangetrieben. Autor Kevin Hays nutzt die Gelegenheit alte Bekannte, aus der Originalserie, wieder auftauchen zu lassen. Diesmal ist es Logar, der Herrscher des dunklen Imperiums. Das Nichts spielt auch wieder eine Rolle. Auf der einen Seite wird die Nostalgie geweckt, auf der anderen wirkt die Richtung weniger eigenständig als in der ersten Staffel. Die Serie täte gut daran einen eigenen Weg zu gehen und nicht alte Dinge aufzuwärmen. Folge 9 gelingt es deutlich schneller in Fahrt zu kommen, als ihr Vorgänger. Ein paar Schwächen bleiben, wie z. B. die Unlogik, das MIMO einfach so unprogrammiert werden kann. Aber im Großen und Ganzen ist das neunte Abenteuer deutlich schwungvoller und spannender. Jeder Fan der Serie wird daher seinen Spaß haben.

Die Besetzung besteht aus den bekannten Stimmen und Gästen. Nach wie vor sind sie unterschiedlich unterwegs. Einige klingen lebendig und natürlich, andere abgelesen. Die Leistungen sind daher im Mittelfeld. Die Schwächeren werden durch gute Darbietungen ausgeglichen. Es fällt hier und dort auf, aber stört den Fluss nicht zu sehr.

Musik und Effekte sind dezent im Einsatz. Sie schaffen die passende Umgebung und stehen den Geräuschen nicht im Weg.

Fazit: Ein kleiner Sprung nach vorn. Temporeich, spannend, aber mit den üblichen Schwächen.



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