Professor Mobilux (05) "Der Feuerteufel"

Buch: H. G. Francis
Produktion und Regie: Heikedine Körting
Redaktion: Hedda Kehrhahn
Format: 1 MC
Länge: 42:36 Min.
Herausgabe: ca. März 1987
Europa-Best.: 515 575.4

Nicht mehr im Handel erhältlich!

Inhalt

Ein Brandstifter versetzt eine Stadt in Angst und Schrecken! Immer wieder gehen schön restaurierte Fachwerkhäuser in Flammen auf. Die Polizei tappt im dunkeln. Professor Mobilux und Patrick F. Patrick versuchen, das Rätsel zu lösen. Aber so leicht ist der Feuerteufel nicht zu fassen. Er hat einen gefährlichen Plan...


Besetzung
Rolle Sprecher
Erzähler Hansjörg Felmy
Professor O. Mobilux Wolfgang Draeger
Patrick F. Patrick Oliver Rohrbeck
Reporterin Sabrina Monika Werner
Abotheker Beyer Andreas von Steegen
Seine Tochter Julia Eva Weißmann
Julias Freund Michael Wanja Mues
Feuerwehrhauptmann Klaus-Peter Kaehler
Polizei-Kommissar Wollin Edgar Hoppe
Wirt vom "Schwan" Thomas Schüler

© 1987, geobra BRANDSTÄTTER. Playmobil / Tonstudio Europa


Kommentar - Detlef Kurtz

Die fünfte Folge der Serie ist ein Höhepunkt. Ein spannender Krimi wird geboten. Es geht um einen „Feuerteufel“, damit ist nicht etwa ein böser Dämon gemeint, sondern ein Brandstifter, der Feuer legt. Warum? Wer könnte daran ein Interesse haben. Die Episode braucht nicht lange um in fahrt zu kommen. Mobilux und Patrick geraten mitten ins Geschehen. Sie werden verdächtigt die Feuerwehr zu behaupten und kurze Zeit später will ihnen sogar jemand den Brand in die Schuhe schieben. Klar, das der clevere Professor und sein Assistent die Ermittlungen aufnehmen…

Rätsel gibt ein wenig die Logik auf: Warum kennt Mobilux moderne Dinge wie Feuerwehrwagen? Er stammt aus der Zeit des Wilden Westens. Wie Mobilux und Patrick überhaupt das nötige Geld, in der richtigen Währung dabei haben, ist ebenfalls unklar. Ist die Verwunderung verfolgen, kann gespannt gelauscht werden. Besonders begeistert, das eine spannende und temporeiche Handlung entsteht, die aber gewaltfrei bleibt. Wie schon in Folge 4 helfen Kinder bei den Ermittlungen. Der Fall wird von Minute zu Minute verzwickter und enthält sogar ein Rätsel, das geknackt werden will. Eine Geschichte, die auch heute noch bestens und gut unterhält.

In der Besetzung hören wir nur gut gewählte Stimmen. Niemand wirkt fehl am Platz. Das zueinander der Figuren funktioniert wunderbar. Zahlreiche Geräusche sorgen für eine glaubhafte Umgebung. Passende Musik wird ebenfalls dezent eingesetzt.

Fazit: Über 20 Jahre später immer noch ein großer Spaß. Gute Unterhaltung für Kinder als auch Eltern und für alle, die nicht alt werden wollen.



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