| Besetzung |
| Rolle |
Sprecher |
| Erzähler |
Axel Milberg |
| Justus Jonas |
Oliver Rohrbeck |
| Peter Shaw |
Jens Wawrczeck |
| Bob Andrews |
Andreas Fröhlich |
| Tante Mathilda |
Karin Lieneweg |
| Alyssa |
Sonja Stein |
| Conrad Wilmington |
Till Huster |
| Haley Darlow |
Marleen Lohse |
| 1. Polizist |
Andreas Birnbaum |
| 2. Polizist |
Francois Smesny |
| 3. Polizist |
Alen Tsitak |
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Kommentar - Detlef Kurtz
Eine Anhängerschaft eines verstorbenen Magiers glauben das eine Erscheinung dieses Mannes erscheint, um einen Abriss zu verhindern. Ein in der Tat schräger Fall, doch das hält Justus, Peter und Bob nicht ab, das Geheimnis lüften zu wollen…
Die Handlung wirkt irgendwie nicht besonders genug. Mag sein das es nach über 200 Folgen auch nicht mehr leicht ist etwas zu finden, das originell oder gar überraschend auf uns Hörer wirkt. Ein wenig erinnert die Handlung an „der grüne Geist“, denn auch in der klassischen Folge erscheint eine Erscheinung dessen Ursprung ermittelt gehört. Ganz so schnittig und unterhaltsam geht es in „Im Bann des Barrakuda“ allerdings nicht zu. Das macht aber nichts, denn viele Figuren und eine durchweg logisch aufgebaute Geschichte weiß zu überzeugen. Die Geschichte geht Stück für Stück voran wobei der Recherche-Teil und viele Dialoge der Hauptfiguren dominieren und daher nur eine überschaubare Anzahl von Gästen erforderlich ist. Das mindert aber keineswegs die Hörfreude!
Die Sprecherleistungen sind durchweg solide. Besonders positiv hervorzuheben ist die Spielfreude des Trios. Oliver Rohrbeck (Justus) wirkt lebendiger und freier als in manch anderer Folge, das ist ein Pluspunkt. Seine Kollegen liefern ebenfalls gute Leistungen ab. Es macht Spaß das perfekte Miteinander zu lauschen. Da die Handlung diesmal sehr zentral auf die drei fällt, ist dies um so wichtiger. Die Gäste sind kaum wahrnehmbar, aber passend und glaubwürdig im Einsatz.
Die technische Umsetzung mit behutsam eingepflegten Umgebungsgeräuschen und räumlichen Effekten (Stereo-Feeling) trägt zur dichten Atmosphäre bei. Wunderbar zu bemerken als Bob einfach mal quer durch die Zentrale geht. Mit Kopfhörern dürfte daher die Atmosphäre noch lebendiger wirken.
Fazit: „Im Bann des Barrakudas“ ein klassischer, eher ruhiger Fall, der durch die sympathische Interaktion der Hauptsprecher und eine solide Inszenierung überzeugt.